
o5.01.
Ashes & Strings
Clara Stoll - Gitarre
Christoph Sprenger - Schlagzeug
Ede Dorn - Kontrabass
Ashes & Strings - das moderne Jazzrock Trio. Gemeinsam lernte sich die Band in der Hochschule für Musik in Leipzig kennen. Der Sound der drei Freunde lässt sich nicht eindeutig kategorisieren. Es wird Musik zu hören sein, die in progressiven Rockfragmenten und eindeutigem Swing wurzelt. An einigen Stellen wird kollektiv über ein 11/4 Takt in tiefgründigen Arpeggien und ausgeschrieben Lines musiziert. An anderen Stellen lautet der Modus laute Zerre an und backbeat. Eine dreiköpfige Jazzband mit Rock Attitüde. Eigenkompositionen, und Covers von Jeff Beck, Kurt Rosenwinkel, Emily Remler,…
Der Name Ashes & String soll eine coole Attitüde und feinfühlige Klänge wiederspiegeln. Clara, Ede und Christoph stehen noch am Anfang ihrer Reise als Jazzrock Trio und freuen sich auf den Abend im Laden auf Zeit.
Ashes & Strings is a modern jazz-rock trio. The band members met while studying together at the University of Music and Theatre in Leipzig. The sound of the three friends cannot be easily categorized. Expect music rooted in progressive rock fragments and unmistakable swing. At times, the trio plays collectively over an 11/4 meter, weaving deep arpeggios and fully written-out lines. At other moments, the mode shifts to loud distortion and a driving backbeat. A three-piece jazz band with a rock attitude. Their repertoire includes original compositions as well as covers of Jeff Beck, Kurt Rosenwinkel, Emily Remler, and others.
The name Ashes & Strings is meant to reflect a cool attitude and sensitive, nuanced sounds. Clara, Ede, and Christoph are still at the beginning of their journey as a jazz-rock trio and are looking forward to the evening at Laden auf Zeit.
12.01.
Kleinmann/Hentschel/
Trunk/Reinfeld
Joshua Reinfeld - Schlagzeug
Frederik Kleimann - Bass
Alma Trunk - Posaune
Oskar Hentschel - Saxophon
In der Auseinandersetzung mit ausgewählten Stücken des Great American Songbooks sowie eigenen Kompositionen ist der Blick des Leipziger Quartetts in die Zukunft gerichtet. Unter dem Einfluss der Tradition der Black American Music streben Alma Trunk (Posaune), Joshua Reinfeld (Schlagzeug), Frederik Kleimann (Kontrabass) und Oskar Hentschel (Tenorsaxophon) spielfreudig danach, eine persönliche Geschichte zu erzählen.
In engaging with selected pieces from the Great American Songbook as well as their own compositions, the Leipzig-based quartet sets its sights firmly on the future. Influenced by the tradition of Black American Music, Alma Trunk (trombone), Joshua Reinfeld (drums), Frederik Kleimann (double bass), and Oskar Hentschel (tenor saxophone) joyfully strive to tell a personal story through their playing.


19.o1.
CLANK
Lorenz Bergler - Bassklarinette
Jonas Dorn - E-Gitarre
Paula Wünsch - Kontrabass
Clemens Litschko - Schlagzeug, fx
CLANK (’klæŋk) ist das neue Projekt des Schlagzeugers Clemens Litschko. Bereits im Namen bahnt sich die lautmalerische Suche der vier Leipziger Musiker:innen an: in konventioneller Rollenverteilung, ganz akustisch, romantisch, schön, dann expressiv, druckvoll, überraschend und gar dreckig. In ihrer Musik genießt CLANK die Jazztradition und mischt kräftig den Soundtrack ihrer Jugend hinzu. Freie Improvisationen verschmelzen mit Kompositionen, die sich mit komplexer Rhythmik beschäftigen und das Klangpotenzial der Besetzung zelebrieren.
CLANK (’klæŋk) is the new project of drummer Clemens Litschko. The name itself hints at the onomatopoeic exploration pursued by the four Leipzig-based musicians: within a conventional role distribution, entirely acoustic, romantic and beautiful at first, then expressive, powerful, surprising, and even dirty. In its music, CLANK embraces the jazz tradition while boldly blending in the soundtrack of their youth. Free improvisations merge with compositions that explore complex rhythms and celebrate the sonic potential of the ensemble.
26.o1.
Axis 5
Christopher Kunz - Tenorsaxophon
Nikita Sipiagin - Altsaxophon
Tobias Fröhlich - Kontrabass
Mathias Ruppnig - Schlagzeug
Vincent Meissner - Klavier
Axis 5 ist das musikalisches Aufeinandertreffen zwischen den vier Wahl-Leipziger Musiker*innen Christopher Kunz, Vincent Meissner, Tobias Fröhlich und Mathias Ruppnig und dem in New York geborenen und in Basel studierenden Altsaxophon Nikita Sipiagin. Mit kreativer Offenheit und klanglicher Tiefe verbindet das Quintet die individuellen Stimmen und Erfahrungen der einzelnen Mitglieder aus verschiedenen Szenen Europas und der USA miteinander.
Tobias Fröhlich, Bassist und Produzent aus Berlin, ist in zahlreichen Projekten aktiv und veröffentlichte 2025 sein erstes Soloalbum unter dem Namen RUBAS. Der österreichische Schlagzeuger Mathias Ruppnig ist ein viel gefragter Musiker der europäischen Jazzszene und veröffentlichte bereits mehrere Alben auf renommierten Labels. Vincent Meissner lebt seit 2019 in Leipzig und studierte an der dortigen Musikhochschule bei Michael Wollny und Frank Chastenier. Er veröffentlichte zuletzt mit seinem Trio deren drittes Studioalbum Eigengrau auf ACT. Der Karlsruher Saxophonist Christopher Kunz erforscht in seinem Spiel wandelbare Klangstrukturen zwischen lyrischer Melodik und expressiver Dichte. Nikita Sipiagin, in New York geboren und in Basel studierend, verbindet als Altsaxophonist traditionelle Einflüsse mit einem zeitgenössischen Sound.
Axis 5 is a musical encounter between the four Leipzig-based musicians Christopher Kunz, Vincent Meissner, Tobias Fröhlich, and Mathias Ruppnig, and the New York–born, Basel-based alto saxophonist Nikita Sipiagin. With creative openness and sonic depth, the quintet brings together the individual voices and experiences of its members, drawn from diverse scenes across Europe and the United States.


02.02.
Jusse Bo unplugged
Jusse Bo - Gesang, Gitarre
Karsten Kraft - Gesang, Perkussion, Synthesizer
Hinter der schicken Sonnenbrille lässt es sich kaum erkennen, aber wenn Jusse Bo singt dann geschieht das nie ohne ein kleines Augenzwinkern. Dennoch bewegen sich seine Songs auf einem schmalen Grat zwischen Kitsch und echter Schönheit. Die Texte behandeln die kleinsten und die größten Momente des Lebens: Liebe, Erfolg, Wohnraum, Rausch! Weil die Zeilen von Jusse Bo aus dem Herzen kommen treffen sie auch genau dorthin. Im Laden auf Zeit in Leipzig spielt Jusse Bo zusammen mit seinem Duopartner Karsten Kraft eine Auswahl seiner besten Songs als akustische Versionen. Die Gitarre, minimale Perkussion und ein oder zwei Synthesizerklänge genügen. Den Rest übernimmt die Singer-Songwriter Stimme.
It's hard to tell behind his stylish sunglasses but when Jusse Bo sings he always does so with a twinkle in his eye. Nevertheless his songs walk a fine line between kitsch and genuine beauty. The lyrics deal with the smallest and biggest moments in life: love, success, living space, intoxication! Because Jusse Bo's lines come from the heart they strike a chord there too. At the Laden auf Zeit in Leipzig Jusse Bo ogehther with his Duo partner Karsten Kraft plays a selection of his best songs as acoustic versions. The guitar, minimal percussion and one or two synthesizer sounds are enough. The singer-songwriter's voice takes care of the rest.
09.02.
LÜBBERTY
Arne Lübbert - Gitarre
Lars Hansen - Bass
Anne Diedrichsen - Schlagzeug
Lübberty. Freiheit für die Ohren.
Das Trio um den Hamburger Gitarristen Arne Lübbert bringt frischen Wind auf die Ohren. Unerhört freudig und fantasievoll kommen die drei daher. Ausgefeilter Sound, bedingungsloses Zusammenspiel und dazu Eigenkompositionen, die von sphärischen Klängen, über straighten Swing hin zu tighten Grooves einiges im Gepäck haben. Überraschungen und Kurzweil sind hier inklusive. Arne Lübbert (g), Lars Hansen (b) und Anne Diedrichsen (dr) - die drei haben sich gesucht und gefunden. Was Lübberty für sie ausmacht? Gemeinsam frei zu sein: ausprobieren, Grenzen dehnen, Neues entdecken, zusammen klingen, und sich dabei aufeinander verlassen können. So entsteht melodische Musik, die sich nicht so Recht in eine Schublade stecken lassen will - eben Freiheit für die Ohren.
The trio led by Hamburg-based guitarist Arne Lübbert brings a breath of fresh air to the listening experience. With uninhibited joy and imagination, the three musicians present an exuberant and creative sound. Refined tone, unconditional interplay, and original compositions form the core of the music ranging from atmospheric soundscapes and straight-ahead swing to tight, driving grooves. Surprises and pure enjoyment are guaranteed. Arne Lübbert (g), Lars Hansen (b), and Anne Diedrichsen (dr) have truly found one another. What defines Lübberty for them? Being free together: experimenting, stretching boundaries, discovering new ideas, sounding as one, and being able to rely on each other. The result is melodic music that resists easy categorization quite simply, freedom for the ears.


16.02.
Lucaciu/Martin
Philipp Martin - E-Bass
Robert Lucaciu - Kontrabass
Die Möglichkeit, gemeinsam zu spielen, bietet sich den beiden nur selten. Zwei Bässe in der Band, eher eine Seltenheit, um so reizvoller, es gerade deshalb zu forcieren. Auf Kontrabass und E-Bass spielen Robert Lucaciu und Philipp Martin ihre Musik. Dass die gewählte Besetzung, neben einem gewissen Seltenheitswert, vor allem reichlich unbekanntes Terrain in den klanglichen Möglichkeiten mit sich bringt, macht diese Begegnung für Muszierende wie Zuhörende zu einem besonderen Erlebnis: die tieftönenden Begleiter treten solistisch hervor, exponieren die oft verborgenen Klangmöglichkeiten ihrer Instrumente, experimentieren mit der Verfügbarkeit der instrumentalen Dopplung. Das geht in den Bauch, reibt, schwebt und berührt im sonoren Klang.
The opportunity to play together arises only rarely for the two musicians. Having two basses in a band is uncommon and all the more compelling precisely because of that. On double bass and electric bass, Robert Lucaciu and Philipp Martin perform their music. Beyond its rarity, this chosen instrumentation opens up largely unexplored sonic territory, making the encounter a special experience for both performers and listeners alike: the low-frequency companions step into the spotlight as soloists, revealing the often hidden sound possibilities of their instruments and experimenting with the potential of instrumental doubling. The result is music that goes straight to the gut—gritty, floating, and deeply resonant in its sonorous sound.
23.o2.
Terpsichore
Geoffrey Fiorese – Piano
Sylvain Debaisieux – Saxophon
Jordi Cassagne – Kontrabass
Théo Lanau – Schlagzeug
Terpsichore, benannt nach der Muse des Tanzes, ist ein in Belgien ansässiges Jazzquartett, das mit betörenden Eigenkompositionen, ausgedehnten Improvisationen und eingängigen Melodien eine lebendige Sprache entfaltet.Ursprünglich aus der Auseinandersetzung mit dem Repertoire des Keith Jarrett American Quartet entstanden entwickelt Terpsichore schnell eine ganz eigene musikalische Identität. Die Kompositionen des Pianisten Geoffrey Fiorese prägen heute den Sound der Band maßgeblich: klar strukturiert, rhythmisch dynamisch und offen für kollektive Improvisation. Das selbstbetitelte Debütalbum Terpsichore erschien 2021 und wurde vom renommierten französischen Jazz Magazine als „Jazz Revelation“ ausgezeichnet. Als vielseitiger Künstler ist Geoffrey Fiorese nicht nur Pianist und Komponist, sondern auch Arrangeur und Improvisator mit starkem Gestaltungswillen. Ausgebildet am Koninklijk Conservatorium van Brussel, wo er mit dem Toots Thielemans Jazz Award ausgezeichnet wurde, hat er sich als Bandleader zahlreicher Formationen einen festen Platz in der europäischen Jazzszene erarbeitet. Seine kontinuierliche Suche nach neuen Ausdrucksformen auch im Bereich elektronischer Musik spiegelt sich in der Offenheit und Modernität von Terpsichore wider.
Terpsichore, named after the muse of dance, is a Belgium-based jazz quartet blending enchanting original compositions with long-form improvisation, memorable melodies, and a strong, vibrant jazz spirit. Rooted in tradition yet unmistakably personal, the band’s music is driven by interaction, energy, and expressive freedom. Initially formed around the repertoire of the Keith Jarrett American Quartet, Terpsichore quickly evolved toward a unique sound shaped by the original compositions of pianist Geoffrey Fiorese. His writing gives the quartet a distinctive identity lyrical, rhythmically bold, and open while always preserving the essence of collective improvisation.
